Programme

 

Zu Tisch! A Tavola!

Zu Gast in den Küchen von Mozart, Verdi, Rossini und Co.

Musik und gutes Essen sind seit vielen Jahrhunderten untrennbar miteinander verbunden. Vor diesem Hintergrund entführen Sie die Mezzosopranistin Stefanie Golisch und ihr Pianist Nico A. Stabel in die kulinarische Welt der klassischen Musik.

Erfahren Sie in diesem musikalischen Menü die Geheimnisse über die Lieblingsspeisen und kulinarischen Vorlieben der großen Komponisten und Dichter. Verbunden durch Rezepte aus den unterschiedlichsten Regionen und persönliche Anekdoten von Mozart, Verdi, Rossini und Co. schlagen die beiden Künstler einen musikalischen Bogen über die verschiedenen Epochen.

Wussten Sie, dass Rossini mit 37 Jahren aufhörte zu komponieren, um sich voll und ganz der Leidenschaft für die Kochkunst hinzugeben? Oder dass Bremen den größten Kaffeehafen der Welt besaß und Kaffee eine ganz besondere, aphrodisierende Wirkung besitzt?

Lassen Sie sich von den hohen Künsten herrschaftlich bewirten und erleben Sie einen unterhaltsamen und informativen Abend voll musikalischer Schmankerln und literarischer Köstlichkeiten. Buon apetito!

Hier gibt es ein kurzes Video zum Programm.

(Fotos: Kay Michalak, Fotoetage Bremen)

 

 

Ensemble CounterMeasure

CounterMeasure – das neue Hörerlebnis!

Das Berliner Kammermusik-Trio mit Gerson Sales (Countertenor), Jadenir Lopes (Viola) und Nico A. Stabel (Klavier) hat sich dem besonderen, folkloristischen Repertoire der jiddischen, russischen, französischen und brasilianischen Musik verschrieben. Alle Lieder haben etwas Spezielles – ein ganz besonderes Flair,  einen mitreißenden Text oder einen außergewöhnlichen geschichtlichen Hintergrund.

Gehen Sie auf eine ganz besondere Reise durch die unterschiedlichsten Jahrhunderte und Stilrichtungen. Mit Musik von Williams, Massenet, Händel, Bruch, Löffler, Villa-Lobos, Piazzolla u.a. Die Gegenmaßnahme zu gewöhnlichen Konzerten – The Countermeasure to ordinary concerts!

Ein kurzes Hörbeispiel gibt es hier.

 

 

Sisi - Mein Leben als Kaiserin

Pianist Sisi

Elisabeth, Kaiserin von Österreich-Ungarn, ist uns vor allem durch die Filme aus den 50er Jahren als herziges junges Mädel bekannt. Sie war aber darüber hinaus eine der ersten emanzipierten Frauen des 19. Jahrhunderts. Spezialistin für die Literatur Heinrich Heines, eine magersüchtige Sportlerin und ständig in Angst vor dem Wahnsinn, dem schon viele ihrer Familienmitglieder zum Opfer gefallen waren, wie etwa König Ludwig II und dessen Bruder Otto, ihre Cousins.

In einem furiosen Monolog erleben wir die Kaiserin, die nachts von Visionen geschüttelt wird. Die Geister von Heinriche Heine, Ludwig II und ihrem verstorbenen Sohn, dem Thronfolger Rudolf besuchen sie. Sie erzählt von ihren Träumen und Sehnsüchten und singt immer wieder Lieder und Arien, die ihr Leben begleitet haben. Klare Erkenntnisse, Irrsinn und Aberwitz liegen dicht beieinander. Komik, Tragik und Poesie jagen uns durch eine der außergewöhnlichsten Lebensgeschichten einer bezaubernden Frau.

Regie: Uwe Hoppe, Rezitation und Gesang: Stefanie Golisch

Mit Musik von F.Schubert, R.Schumann, A.Bruckner, J.Brahms, H.Wolff, R.Wagner, G.Verdi und J.Strauß.

Hier gibt es ein Video zum Stück.

 

 

Das gibt´s nur einmal, das kommt nicht wieder

Arien und Schlager der Goldenen 20er und 30er Jahre  (Regie: Uwe Hoppe)

Mit diesem Programm greifen Stefanie Golisch und Nico A. Stabel ein Stück tragischer Musikgeschichte auf. Alle an diesem Abend gesungenen Stücke wurden von Komponisten geschrieben, die in der Zeit des Nationalsozialismus in Deutschland und Österreich verfolgt und ins Exil getrieben wurden.

Es erklingen unvergessliche Melodien aus der „Czardasfürstin“ von Emmerich Kalman, der „Toten Stadt“ von Erich Wolfgang Korngold, aus Ralph Benatzkys weltberühmten „Weißen Rössl“ und natürlich auch der Welthit „Ich bin von Kopf bis Fuss auf Liebe eingestellt“ aus dem „Blauen Engel“ von Friedrich Holländer sowie Hits der Comedian Harmonists. Spätestens wenn schwungvolle Lieder wie „Wer wird denn weinen, wenn man auseinander geht“ oder „Heut ist der schönste Tag in meinem Leben“ gesungen werden wird deutlich, dass bei aller Tragik und Ernsthaftigkeit des Themas die Leichtigkeit und der Witz dieser Musik bzw. Texte die Menschen noch heute tief berührt und begeistert.

Die sehr unterschiedlichen Lieder werden durch lebendig vorgetragene kurze Geschichten und die Biografien der Komponisten miteinander verbunden. So wirken die Künstler neben aller Ernsthaftigkeit auch mit leichten, frechen Tönen dem Vergessen einer einzigartigen Epoche entgegen und appelieren gleichzeitig, dass sich das Geschehene niemals wiederholen möge.

Hier gibt es ein kurzes Live-Video zum Programm.

(Foto: Kay Michalak, Fotoetage Bremen)

Nur nicht aus Liebe weinen - Die Geschichte der UFA

„Der Wind hat mir ein Lied erzählt“, „Für eine Nacht voller Seligkeit“ oder „Die fesche Lola“ – die Lieder der großen UFA-Zeit und ihre glamourösen InterpretInnen sind bis heute unvergessen und beinhalten eine riesige Bandbreite an Witz, Humor, Erotik und subtiler Gesellschaftskritik vor einem geschichtsträchtigem Hintergrund.

Die Zeit der 20er, 30er und 40er Jahre in Deutschland war ganz speziell: einerseits gab es schreckliche politische Ereignisse und die Weltwirtschaftskrise mit größten Sorgen und Existenzängsten, andererseits eine neue Blütezeit in der Kultur und eine zügellose Feierstimmung mit unvorstellbare Orgien. Immer verbunden mit großartigen Liedern und Schlagern großer Komponisten wie Friedrich Holländer, Ralph Benatzky, Peter Kreuder oder Theo Mackeben.

Begleiten Sie die Sopranistin Katja Bördner und ihren Pianisten Nico A. Stabel auf eine Zeitreise der ganz besonderen Art und tauchen Sie ein ins ruchlose und pulsierende Berlin der 30er und 40er Jahre. Ein spannender, unterhaltsamer und sehr informativer Abend rund um die Geschichte der Universum Film AG.

Hier gibt es ein Video zum Programm.

Lili Marleen - Das Leben der Lale Andersen

Stefanie Golisch Bremen

Die Bremer Sängerin Stefanie Golisch erzählt und singt mit ihrem Pianisten Nico A. Stabel aus dem Leben der berühmten Sängerin und Schauspielerin Lale Andersen und versetzt das Publikum in alte Zeiten.

Erleben Sie die Geschichte von Lales Bremerhavener Heimat, ihrer Familie, ihrer Karriere als Sängerin und vom (Über)Leben in Zeiten des Krieges. Von niederdeutscher Folklore auf Platt, über Werke von Bertolt Brecht bis zu deutschen Schlagern bot Lale Andersen ein breites und abwechslungsreiches Repertoire, das von Regisseur Uwe Hoppe um authentische Geschichten der Zeit und die Biografien der Komponisten umrahmt wird. Unvergessliche Melodien wie „Lili Marleen“, „Ein Schiff wird kommen“, „Einmal noch nach Bombay“ und die „Seeräuberjenny“ aus der Dreigroschenoper sind nur einige Beispiele von Lales großem künstlerischen Schaffen.

Ein Abend mit Tiefgang, norddeutschem Charme und einer extra großen Prise Seeluft!

Hier gibt es ein Live-Video für den ersten Eindruck.

 

 

Barbra - Ein musikalisches Portrait

Barbra Streisand

Dieses musikalische Theaterstück ist eine Hommage an die große Barbra Streisand.

Darin werden episodisch die verschiedenen Lebens- und Karrierestationen der Ausnahmesängerin und -schauspielerin erzählt, verknüpft mit vielen ihrer größten Hits, bekannt aus Musical und Film. „The way we were“, „Woman in love“ oder „People“ – hier kommt man einer der größten Künstlerinnen unserer Zeit ganz nah und kann sich ihrem Bann nicht entziehen!

Von und mit Ulrike Barz, am Klavier: Nico A. Stabel, als Gast: Marc Schlapp.

Für einen ersten Eindruck können Sie gern ein Video zum Stück erfragen!

Wir spielen dieses Programm größtenteils in Theatern mit vollem Equipment (Sound, Licht, Bühnenbild und Requisiten). Eine konzertante Fassung nur mit Klavier und Gesang ist aber genauso verfügbar und kann hier gebucht werden.

 

 

Somewhere over the Rainbow - Eine musikalische Reise um die Welt

Stefanie Golisch und ihr Pianist Nico A. Stabel nehmen Sie mit auf eine höchst unterhaltsame Reise durch nahe und ferne Länder. Ob Spanien, Frankreich, Argentinien, Japan, China, Hawaii oder Österreich – für jeden ist hier etwas Passendes dabei.

Es erklingen vertraute und auch unbekannte Lieder aus Musical, Jazz, Operette und Chanson mit verbindenden Textelementen und persönlichen Anekdoten, in denen die beiden Künstler den Zuschauern die Schönheit und Diversität dieser Welt vermitteln möchten. Lieder wie „Sentimental Journey“, „Granada“, „Milord“, „Funiculi Funicula“, „Im Prater blüh´n wieder die Bäume“ sowie argentinische Tangos und chinesische Liebeslieder entführen Sie in fremde Welten und Kulturen.

Die Künstler möchten ermutigen: Seien Sie neugierig, gehen Sie mit offenem Herzen in die Welt hinaus und integrieren Sie dann mit Freude das Neue und vermeintlich Fremde in ihr persönliches Leben.

Hier gibt es ein kurzes Hörbeispiel zum Programm.

(Foto: Kay Michalak, Fotoetage Bremen)

Pariser Flair - Eine musikalische Stadtführung

Pariser Flair - eine musikalische Stadtführung

Paris – eine ganze Welt!

Auf diesem Spaziergang werden Sie nicht nur Musikalisches über Paris erfahren, sondern auch wertvolle Geheimtipps von Restaurants über Eisdielen bis hin zu interessanten Cabarets bekommen. Die Örtlichkeiten geben Anlass für teils humorvolle, teils tragische Anekdoten über die Ikonen des französischen Chansons.

Das musikalische Programm reicht von den unmittelbaren Vorläufern der Gattung über die Klassiker wie Brel, Aznavour und Piaf bis zu den interessantesten jüngeren Chansonniers.

Von und mit Marie Giroux (Foto: Steffi Henn)

Auch als Trio buchbar! Mit Jenny Schäuffelen am Akkordeon.

Für einen ersten Eindruck können Sie hier ein Video zum Stück erfragen.

 

 

Alfred Kerr - Wer regiert uns eigentlich zum Donnerwetter?

Alfred Kerr, 27 Jahre alt und im Begriff, sich als Kritiker und Essayist durchzusetzen, beginnt am 1.Januar 1895 die Reihe seiner Berichte aus dem aufstrebenden Berlin.

Fünf Jahre lang erscheinen seine Berliner Briefe in der angesehenen »Breslauer Zeitung« und entfalten bis ins neue Jahrhundert hinein ein überwältigendes Panorama an Ereignissen und Charakteren.

Kerrs Leidenschaft für das Leben in der Stadt drückt sich in den Berichten ebenso aus wie die zunehmende Kritik am Kaiser, seine Verachtung für das antiquierte Beamtentum und den Luxus der Neureichen.

Eine Lesung aus der Briefesammlung Alfred Kerrs »Wo liegt Berlin? Briefe aus der Reichshauptstadt«, kombiniert mit prägnanten und unterhaltsamen Berliner Liedern aus dieser Zeit.

Mit Schauspieler Thomas Schendel.

 

 

Klaviermusik

Pianist Berlin

 

Ich biete Ihnen die passende musikalische Begleitung für Ihre exklusive Veranstaltung.

Erfragen Sie gern mein breites Repertoire, sei es als Solo-Pianist oder in Verbindung mit professionellen Sängern.

(Foto: Olaf-Wull Nickel)